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Rutschhemmung (R-Klassifizierung)

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Pflastersteine

Qualität und Vielfalt für Ihre Bauprojekte

Willkommen in der Welt der EHL-Pflastersteine – Ihrem Fundament für langlebige und ästhetisch ansprechende Außenflächen. Die Auswahl des richtigen Pflastersteins entscheidend für den Erfolg jedes gewerblichen oder privaten Bauprojektes. Darum bieten wir Ihnen eine vielfältige Palette an Pflastersteinen, die Funktionalität und Design harmonisch vereinen und für jedes Projekt den passenden Grundstein legen.

Entdecken Sie die Vielfalt hochwertiger Beton-, Naturstein- und Klinkerpflastersteine, die sich durch ihre individuellen Eigenschaften wie Frostbeständigkeit, Rutschfestigkeit und Abriebfestigkeit für unterschiedlichste Einsatzbereiche eignen. Ob Sie eine idyllische Gartenlandschaft gestalten, eine repräsentative Einfahrt realisieren oder öffentliche Räume mit einem hohen Maß an Tritt- und Fahrverkehr ausstatten möchten – bei uns finden Sie die optimalen Materialien und fachkundige Beratung, um Ihre Projekte erfolgreich umzusetzen.


Welche Arten von Pflastersteinen gibt es und worin unterscheiden sie sich?


Betonpflastersteine – die Allrounder


Diese sind aufgrund ihrer Vielseitigkeit und Wirtschaftlichkeit weit verbreitet. Ihre homogene Zusammensetzung ermöglicht eine breite Palette an Formen und Farben. Unterschiede zeigen sich in der Dichte des Betons, der Oberflächenbehandlung (z.B. gewaschen, gestrahlt) und der Verfügbarkeit von Systempflaster mit Verzahnungen für erhöhte Stabilität.


Natursteinpflaster – die Klassiker

Klassisch und ästhetisch ansprechend, wird es aus verschiedenen Gesteinsarten wie Granit, Sandstein oder Basalt gewonnen. Natursteinpflaster ist in der Regel langlebiger und pflegeleichter, allerdings variieren die Platten in Größe und Stärke, was eine aufwendigere Verlegung bedeuten kann.


Klinkerpflaster – die Rustikalen


Aus Ton gebrannt, bietet es eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Abrieb und chemischen Einflüssen. Klinker hat einen rustikalen Charme und ist in Farbtönen von Rot bis Braun erhältlich. Es eignet sich besonders für historische Umgebungen und bietet eine gute Rutschfestigkeit.


Welche technischen Spezifikationen sollten Pflastersteine erfüllen?
  • Maßgenauigkeit

    Eine hohe Präzision in der Herstellung gewährleistet eine gleichmäßige Fugenbreite und vereinfacht die Verlegung.

  • Druckfestigkeit

    Pflastersteine sollten eine Druckfestigkeitsklasse von mindestens 60 N/mm² aufweisen, um Belastungen durch Fußgänger und Fahrzeuge standzuhalten

  • Rutschfestigkeit

    Die Oberflächenstruktur muss so beschaffen sein, dass sie auch bei Nässe sicheren Halt bietet. Dies wird oft durch eine R-Wert Angabe klassifiziert, wobei höhere Werte eine bessere Rutschfestigkeit anzeigen.

  • Frostbeständigkeit

    Wichtig für klimatische Regionen mit starken Frost-Tau-Wechseln. Die Pflastersteine müssen wasserabweisend behandelt sein, um das Eindringen von Wasser und damit Frostschäden zu verhindern.

  • Verschleißfestigkeit

    Abriebklassen geben an, wie widerstandsfähig die Oberfläche gegen Abnutzung ist. Dies ist besonders für stark frequentierte Bereiche von Bedeutung.


Wie wählt man die richtigen Pflastersteine für verschiedene Anwendungsbereiche aus?

Die Auswahl von Pflastersteinen hängt von der erwarteten Belastung und dem ästhetischen Anspruch ab. Für private Gehwege und Terrassen eigenen sich besonders leichte bis mittelschwere Pflastersteine. Für öffentliche Plätze und Zufahrten, die eine hohe Belastung erfahren, sind schwerere und stabilere Varianten zu empfehlen. Ästhetische Überlegungen umfassen die Farbgebung, das Muster und die Stilrichtung, die zur Architektur der umgebenden Gebäude passen sollte.


Wie pflegt man Pflastersteine, um ihre Lebensdauer zu verlängern?

Eine regelmäßige Reinigung verhindert Schmutzansammlungen und die Bildung von Moos und Algen. Mit Hilfe eines Hochdruckreinigers kann selbst hartnäckiger Schmutz entfernt werden, allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Fugen nicht ausgespült werden. Pflastersteinimprägnierungen bieten einen zusätzlichen Schutz gegen Feuchtigkeit und Verschmutzung. Außerdem gibt es eine breite Palette an speziellen Reinigungsmitteln, mit denen sich beispielsweise Öl- oder Wein-Flecken leicht entfernen lassen.


Wie beeinflussen unterschiedliche Wetterbedingungen die Wahl der Pflastersteine?


Die Wahl der Pflastersteine kann maßgeblich durch unterschiedliche Wetterbedingungen beeinflusst werden, da diese Faktoren die Haltbarkeit, Sicherheit und das Aussehen der gepflasterten Fläche über Jahre hinweg bestimmen. Diese Aspekte sollten bei der Wahl eines geeigneten Pflasters für verschieden Wetterbedingungen beachtet werden:


Frost- und Tauwechselbeständigkeit

In Regionen mit starken Frost- und Tauwechseln müssen die Pflastersteine besonders frostbeständig sein. Dies bedeutet, dass sie keine oder nur eine sehr geringe Wasseraufnahme aufweisen dürfen, um zu verhindern, dass sich Wasser im Stein sammelt, gefriert und den Stein von innen heraus sprengt.


Hitzebeständigkeit und Wärmeausdehnung

In Gebieten mit hoher Sonneneinstrahlung und hohen Temperaturen sollten Pflastersteine verwendet werden, die gegen hohe Temperaturen beständig sind und eine geringe Wärmeausdehnung aufweisen, um Verformungen und Farbverlust zu vermeiden.


Rutschfestigkeit

In Gebieten mit viel Niederschlag oder Eisbildung ist eine hohe Rutschfestigkeit entscheidend. Hierfür eignen sich Steine mit einer strukturierten oder rauen Oberfläche besser als glatte Varianten.


UV-Beständigkeit

Langfristige Sonneneinstrahlung kann bei einigen Materialien zu einem Verblassen der Farben führen. UV-beständige Steine behalten ihre Farbe länger und vermeiden ein ausgeblichenes Erscheinungsbild.


Salzbeständigkeit

In Regionen, in denen im Winter Streusalz verwendet wird, ist es wichtig, Pflastersteine zu wählen, die gegenüber Salz resistent sind, um eine Schädigung der Oberfläche zu verhindern.


Abriebfestigkeit

In windigen Gebieten mit viel Staub und Sand oder in Bereichen mit hohem Fußgängerverkehr kann eine hohe Abriebfestigkeit wichtig sein, um die Oberfläche vor Erosion zu schützen.


Wasserdrainage

In Gebieten mit schweren Regenfällen ist die Drainagefähigkeit des Pflasters wichtig. Pflastersteine mit einer durchlässigen Struktur oder Systeme mit integrierten Drainagefunktionen können hier Vorteile bieten.


Der richtige Unterbau ist entscheidend

Der richtige Unterbau ist für eine Pflastersteinverlegung unerlässlich. Die sorgfältige Planung und Ausführung der Unterbaukonstruktion ist entscheidend, um eine dauerhafte und tragfähige Pflasterfläche zu gewährleisten.


10 Schritte für einen qualitativ hochwertigen Pflastersteine-Unterbau

  1. Bodenbeschaffenheit und Tragfähigkeit prüfen

    Zunächst sollte der vorhandene Boden untersucht werden. Er muss tragfähig sein, d.h., er sollte keine zu hohen Anteile an organischem Material enthalten, das sich unter Last verformen könnte.

  2. Tragschicht ausheben

    Es muss ausreichend tief ausgehoben werden, um eine Tragschicht und eine Ausgleichsschicht zu ermöglichen. Die Tiefe hängt von der erwarteten Belastung ab und umfasst die Höhe der Pflastersteine, die Bettung und die Tragschicht.


  3. Gefälle zur Entwässerung berücksichtigen

    Der Unterbau muss ein leichtes Gefälle aufweisen, um Wasser abzuleiten und Pfützenbildung zu vermeiden. Das Gefälle sollte in Richtung einer Drainage oder in bereits bestehende Entwässerungssysteme führen.

  4. Untergrund verdichten

    Nach dem Ausheben muss der Untergrund verdichtet werden, um ein Setzen nach der Verlegung zu verhindern. Dies erfolgt in der Regel mit einer Rüttelplatte.

  5. Tragschicht einbauen

    Die Tragschicht besteht in der Regel aus Schotter oder Recyclingmaterial und muss ebenfalls verdichtet werden. Hierbei wird in Schichten gearbeitet, wobei jede Schicht für sich verdichtet wird, um eine gleichmäßige Verdichtung über die gesamte Tiefe zu erreichen.

  6. Frostschutz verwenden

    In Regionen mit Frost ist es wichtig, ein frostsicheres Material zu verwenden und eine ausreichende Stärke der Tragschicht sicherzustellen, um Frostschäden zu vermeiden.

  7. Einbau der Ausgleichsschicht (Bettung)

    Über der Tragschicht wird eine Ausgleichsschicht aus Sand oder feinem Splitt aufgebracht. Diese Schicht gleicht Unebenheiten aus und ermöglicht ein präzises Ausrichten der Pflastersteine.

  8. Randbefestigungen berücksichtigen

    Randeinfassungen wie Bordsteine oder Rasenkantensteine sind wichtig, um das seitliche Wegdrücken des Pflasters unter Belastung zu verhindern. Sie müssen stabil im Unterbau verankert und oft mit Beton hinterfüllt werden.

  9. Ebenheit und Festigkeit prüfen

    Vor dem Verlegen der Pflastersteine sollte der Unterbau auf Ebenheit und ausreichende Verdichtung geprüft werden.

  10. Versorgungsleitungen einkalkulieren

    Sollten unter der Pflasterfläche Leitungen verlaufen, muss gewährleistet sein, dass diese zugänglich bleiben oder entsprechend geschützt sind.


  11. Die Anwendungsbereiche von Pflastersteinen für die Baubranche und den Privatgebrauch


    Pflastersteine sind mit dem richtigen Fundament super belastbar, weshalb sie vielseitig eingesetzt werden können.

    In öffentlichen Bauprojekten werden sie oft als Pflastersteine für Gehwege, Plätze und Fußgängerzonen verwendet. Selbst für Verkehrsinseln, Kreisverkehre und andere Straßenbauelemente können sie dienen. Ihre Geometrie ist dafür verantwortlich, dass die Last gleichmäßig verteilt wird und die Position unverändert bleibt. Deshalb sind die Mauersteine gut für Bauprojekte geeignet, auf welchen später Kraftfahrzeuge fahren oder stehen werden.

    Auch die Gartenlandschaft kann mit Pflastersteinen ergänzt und optisch aufgewertet werden, um neue Wege zu schaffen und somit die Rasenflächen zu schonen oder um Wege zwischen Blumenbeeten, Teichen oder anderen Landschaftselementen zu schaffen.

    Pflastersteine sind zudem eine beliebte Wahl für die Gestaltung von Terrassen und Hinterhöfen, um eine wunderschöne Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. An letzter Stelle können die Steine um Pools herum verlegt werden, um Rutschfestigkeit mit Ästhetik zu verbinden.


    Pflastersteine verlegen – ein kurzer Einblick

    Für ein optimales Ergebnis sollten Sie nicht nur den Bereich für das Steinpflaster wählen und vermessen, sondern auf das dazu passende Design bestimmen. Als nächstes muss der Untergrund je nach Verwendungszweck individuell vorbereitet werden. Entfernen Sie Gras, Pflanzen und andere Hindernisse und graben Sie den Bereich in der benötigten Tiefe aus, welche im Regelfall 20-30 cm beträgt.

    Für die meisten Projekte reicht als Fundament eine Schicht aus grobem Schotter oder Kies von ca. 15 cm Dicke, die eingefüllt und verdichtet werden muss. Dies sorgt für Stabilität und Wasserabfließbarkeit.

    Darüber sollten Sie eine dünne Schicht von 3-5 cm Sand verteilen und diese glätten. Dies dient als Bettung für die Pflastersteine. Nachdem das Fundament vorbereitet ist, können die Pflastersteine verlegt werden. Es ist wichtig, dass sie eng aneinander liegen und eine ebene Oberfläche bilden.

    Nach dem Verlegen der Steine sollte feiner Sand oder Fugensand über die gesamte Fläche verteilt und in die Fugen gekehrt werden. Anschließend wird die Fläche erneut mit einer Rüttelplatte verdichtet, um die Steine zu fixieren und die Fugen fest zu füllen. So erhalten Sie eine belastbare Steinfläche, die trotzdem wasserdurchlässig und nicht nur Designtechnisch überzeugt, sondern auch der Natur etwas zurückgibt.